Erfahrungen & Bewertungen zu Plastische Chirurgie Dr. Giessler

Orangenhaut – Was trägt zur Entstehung bei?

Orangenhaut – Was trägt zur Entstehung bei?
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Die Informationen auf der Seite Orangenhaut – Was trägt zur Entstehung bei? beruhen auf aktuellen medizinischen Standards und wurden durch Dr. med. Svenja Giessler vor der Veröffentlichung geprüft. Mehr zu Dr. med. Svenja Giessler können Sie in Ihrem Lebenslauf nachlesen.

Beinahe jede Frau hat sie und ein Großteil versteckt sie. Die Rede ist natürlich von der Orangenhaut, von Dellen und schrumpelig wirkender Haut an den Oberschenkeln, am Po und teilweise auch am Bauch. Bei Orangenhaut, medizinisch korrekt Cellulite, handelt es sich jedoch nicht um eine Erkrankung, sondern um ein ästhetisches Problem. Häufig wird der Begriff Cellulite mit dem Begriff Cellulitis gleichgesetzt, das ist allerdings inkorrekt. Bei Cellulitis handelt es sich, wie die Endung -itis anzeigt, um eine Entzündung und damit um eine Erkrankung, die nicht im Zusammenhang mit einer schmerzfreien Orangenhaut steht. Was zur Entstehung der Orangenhaut beiträgt, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Orangenhaut ist normal

Östrogen, ein weibliches Geschlechtshormon, ist unter anderem an der Entstehung der Cellulite beteiligt, die etwa neunzig Prozent aller Frauen in unterschiedlichen Ausprägungen haben. Bei vielen Frauen entstehen die Dellen bereits in jungen Jahren. Die Entstehung von Orangenhaut ist genetisch bedingt, daher ist die Wahrscheinlichkeit eine Cellulite zu bekommen deutlich höher, wenn bereits andere weibliche enge Verwandte wie die Mutter, Oma oder Schwestern eine Orangenhaut haben.

Faktoren zur Entstehung von Orangenhaut

Weil es bei Männern nicht gut aussehen würde! Hierbei handelt es sich um einen häufig erzählten Witz zum Thema Cellulite. Die Erklärung ist allerdings eindeutig eine andere. Frauen und Männer haben eine unterschiedlich aufgebaute Haut. Vor allem die Bindegewebsfasern, die in der Unterhaut die Fettläppchen voneinander trennen, sind bei den beiden Geschlechtern verschieden angeordnet. Frauen haben im Gegensatz zu Männern eher dünne Bindegewebsfasern, die in senkrechten Linien zur Hautoberfläche verlaufen. Bei Männern sind die Bindegewebsfasern deutlich dicker und verlaufen zusätzlich schräg und weisen teilweise Kreuzungen auf. Aus dem Vergleich wird deutlich, dass die Bindegewebestruktur der Frau durch diese Faktoren weicher und flexibler ist. Diese Struktur stellt kaum einen Widerstand für das Unterhautfettgewebe dar, welches sich dann bis zu der oberen Hautschicht schieben kann und dann die Ursache für die typischen Dellen einer Cellulite ist.

Genussmittelkonsum reduzieren – Entstehung der Orangenhaut entgegenwirken

Gegen eine genetische Veranlagung und den Aufbau des weiblichen Bindegewebes kann Frau nichts unternehmen, weiß Dr. Svenja Giessler, Fachärztin für plastische und ästhetische Chirurgie. Es gibt jedoch eine Reihe an Dingen, die Frau bewusst beeinflussen kann. Rauchen ist Gift für den gesamten Körper und vor allem für die Haut. Nikotin ist dafür verantwortlich, dass sich in der Haut Blutgefäße verengen. Diese Verengung hat eine verminderte Durchblutung und damit eine Verlangsamung des Stoffwechsels zur Folge. Diese Faktoren sorgen für eine Schwächung des Bindegewebes. Auch der übermäßige Genuss von Alkohol, Kaffee und anderen koffeinhaltigen Getränken kann die Haut beeinflussen und somit auch für die Entstehung einer Cellulite verantwortlich sein. Wer seinem Körper und damit auch seiner Haut etwas Gutes tun möchte, sollte den Konsum von Nikotin, Alkohol und Koffein reduzieren und eine ausgewogene Ernährung vorziehen.

Orangenhaut, ist das etwas zum Essen?

Zwar ist Übergewicht nicht der Auslöser für eine Orangenhaut, denn auch schlanke und sportliche Frauen haben Cellulite, allerdings kann übermäßiges Gewicht die Entstehung begünstigen. Eine bewusste und sinnvolle Reduzierung des Gewichtes kann nicht nur das Erscheinungsbild einer Orangenhaut verbessern, sondern auch gleichzeitig gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Auch Stress ist wie so oft ein böser Zeitgenosse. Er wirkt sich auf den Hormonhaushalt, das Schlaf- und Essverhalten und vieles weiteres aus. Und somit ist es nicht verwunderlich, dass Stress die Entstehung der Orangenhaut mitbedingen kann. Apropos Essverhalten, auch mit der Ernährung kann Einfluss auf das Erscheinungsbild der Haut genommen werden. Es ist ratsam sich eher fettarm und ausgewogen zu ernähren. Sich bunt zu ernähren ist hierbei ein guter Tipp, denn gerade kaliumreiche Lebensmittel wie Tomaten, Nüsse, Spinat oder Bananen können auf Grund ihrer Inhaltsstoffe zu einer Straffung der Haut beitragen. Und zu guter Letzt sollte der Körper mit einer Mischung aus Kräftigungsübungen speziell für die Oberschenkel und den Po, so wie einer Ausdauersportart wie Schwimmen oder Walken in Schwung gehalten werden. Durch diese Kombination werden Muskeln aufgebaut, die zu einer Straffung der betroffenen Haut führen können.

Veröffentlicht durch: Dr. med- Svenja Giessler In ihrer gleichnamigen Praxis Dr. Svenja Giessler – Plastische und Ästhetische Chirurgie erfüllen sie und ihr Team bereits seit Jahren erfolgreich die Wünsche ihrer Patientinnen und Patienten. Seit 2008 ist sie bereits als selbstständige Fachärztin in der Chirurgie Zuhause. Ein natürliches Ergebnis sowie der vertraute und persönliche Kontakt spiegeln die Praxis und die Einstellung von Dr. Giessler ideal wider. Sie berät in ihrer Münchner Praxis rund um das Thema ästhetisch-plastische und allgemeine plastische Chirurgie und führt viele der Eingriffe selbst durch. Als Belegärztin der Iatros-Klinik nimmt sie ebenfalls eine große Anzahl an Behandlungen und operativen Eingriffen vor und hat sich mehr und mehr einen wichtigen Namen in der bayrischen Landeshauptstadt gemacht. Der Schwerpunkt von Frau Dr. Svenja Giessler liegt besonders in der Brustchirurgie, aber auch die gesamte Körper- sowie Intimchirurgie sowie spezielle Behandlungen runden ihr Leistungsportfolio ab.

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