Erfahrungen & Bewertungen zu Plastische Chirurgie Dr. Giessler

Müde Augen – Welche Ursachen gibt es und was hilft dagegen?

Müde Augen – Welche Ursachen gibt es und was hilft dagegen?
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Die Informationen auf der Seite Müde Augen – Welche Ursachen gibt es und was hilft dagegen? beruhen auf aktuellen medizinischen Standards und wurden durch Dr. med. Svenja Giessler vor der Veröffentlichung geprüft. Mehr zu Dr. med. Svenja Giessler können Sie in Ihrem Lebenslauf nachlesen.

Ein wacher, vitaler Blick verleiht unserem Antlitz einen jugendlichen Charme und gilt als universelles Schönheitsideal. Natürlichen Alterungsprozessen ist es zu verdanken, dass die Haut im Alter an Elastizität verliert und sich um die Augen Schlupflider und Tränensäcke bilden. Im Zuge einer schlaffen Augenpartie wirken wir älter und müder. Glücklicherweise gibt es heutzutage zahlreiche Möglichkeiten, um müde Augen zu vermeiden.

Mit dem zunehmenden Alter nimmt auch die Elastizität unserer Haut ab. Die Haut verliert an Feuchtigkeit, wird schlaff und wirkt müde. Leider ist die Haut um die Augenpartie ohnehin sehr dünn, sodass sich Alterserscheinungen hier besonders gravierend zu erkennen geben. Ein weiterer natürlicher Alterungsprozess ist die Erschlaffung der Muskulatur rund um die Augenpartie.

Eine Schlüsselrolle nimmt der sogenannte „Musculus orbicularis“ ein. Dieser Muskel fungiert als Stützapparat der Augen und hält in der Augenhöhle befindliches Fettgewebe in Form. In Folge eines erschlaffenden Muskels tritt das Fettgewebe hervor, es entstehen Tränensäcke.

Ursachen und Symptome von müden Augen

Die Entstehung von Schlupflidern und Tränensäcken ist genetisch bedingt.

Häufig treten sie ab dem 30. Lebensjahr zu Tage. Der Verlust an Elastin, Kollagen, Fettgewebe und Feuchtigkeit in der Haut sorgt für eine verringerte Spannkraft, was einen Hautüberschuss und folglich „müde Augen“ verursacht.

Neben der Genetik und dem übermäßigen Konsum von Alkohol und Nikotin kann eine unausgewogene Ernährung, ein stressiger Lebensstil oder Schlafmangel hierfür verantwortlich sein.

Hausmittel und Tipps gegen Schlupflider

Zu den gängigsten Methoden zur Behandlung von müde wirkenden Augen gehören etwa Teebeutel, Quarkauflagen, Gurkenmasken oder Feuchtigkeitscremes. Prinzipiell haben die Mittel eine beruhigende Wirkung auf die Haut. Auch nimmt die oberste Hautschicht die Feuchtigkeit auf und lagert sie ein. Ein Langzeiteffekt lässt sich damit jedoch nicht erzielen. Eine dauerhafte Glättung der Falten ist auf diese Weise nicht möglich.

Je nach Ausprägung der Hautfältchen kann sich der Einsatz spezieller Cremes lohnen. Mit im Handel erhältlichen Kosmetika lässt sich die oftmals trockene Haut um die Augen optimal pflegen. Gerade über die Nacht können fetthaltige Cremes unsere Augenlider vor Austrocknung bewahren und Feuchtigkeit spenden. Zwar lässt sich in der Regel eine leichte Verbesserung des Hautbildes erzielen, doch auch spezielle Faltencremes sind nicht in der Lage, ausgeprägte Schlupflider rückgängig zu machen.

Wer sich und seiner Haut generell etwas Gutes tun und schlaffer Haut vorbeugen möchte, der sorgt für ausreichend Bewegung, eine gute Schlafqualität und eine ausgewogene Ernährung.

Mit ein paar kosmetischen Tricks lassen sich hängende und müde wirkende Augenpartien einfach kaschieren. Sogenannte „Magicstripes“ – kleine, in die Augenlidfalte geklebte Pflaster – heben das Augenlid an und straffen die Haut. Dunkle Nuancen in der Augenlidfalte auf einer hellen Grundierung verleihen dem Augenlid mehr Tiefe und tragen dazu bei, Schlupflider und schlaffe Haut zu kaschieren.

Augenlidstraffung als operative Alternative gegen müde Augen

Eine nachhaltige Lösung zur Behandlung müder Augen bietet ein operativer Eingriff. Bei der operativen Augenlidstraffung handelt es sich um eine ambulante durchgeführte Behandlungsform, die sich schon nach kurzer Zeit positiv auf das persönliche Erscheinungsbild auswirkt.

Frau Dr. Giessler besitzt Expertise auf diesem Gebiet und führt routinemäßig Augenlidstraffungen in ihrer Praxis in München durch. Einer Operation geht ein langes und intensives Beratungsgespräch voraus. In der darauffolgenden Voruntersuchung wird erörtert, welchen Umfang eine Operation annimmt und wie sich Operationsrisiken durch die Wahl einer geeigneten Behandlung minimieren lassen. Eine Vollnarkose ist nicht nötig, die Behandlung erfolgt per Lokalanästhesie oder Dämmerschlafanästhesie. Die Teilhabe an der Arbeitswelt ist nach maximal zwei Wochen wieder möglich.

Während der Operation selbst entnimmt die behandelnde Chirurgin einen Hautstreifen, Fettgewebe und Muskelgewebe. Da der Eingriff direkt in der Augenlidfalte erfolgt, fallen Operationsnarben im Alltag nur geringfügig auf. Nach der erfolgten Behandlung sorgt ein hautfarbenes, dünnes Pflaster zur Stabilisierung des korrigierten Augenlids. Die Operationsdauer selbst beträgt je nach Diagnose zwischen 60 bis 90 Minuten. Die Kosten für eine Oberlidstraffung belaufen sich auf ca. 2.500 Euro. Eine Unterlidstraffung kostet rund 3.500 Euro.

PLASTISCHE UND
ÄSTHETISCHE CHIRURGIE IN MÜNCHEN

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