Erfahrungen & Bewertungen zu Plastische Chirurgie Dr. Giessler

Schamlippenverkleinerung – Kostenübernahme durch Krankenkassen

Schamlippenverkleinerung – Kostenübernahme durch Krankenkassen

Sind die inneren Schamlippen größer als die äußeren Schamlippen, kann dies für die betroffenen Frauen zu einer Beeinträchtigung des Selbstbewusstseins führen. Die Frauen fühlen sich nicht wohl in ihrer Haut und haben Hemmungen im Sexualleben. Es gibt Frauen, bei denen zu große innere Schamlippen ebenfalls zu körperlichen Beschwerden führen, da es z. B. beim Laufen oder Fahrradfahren zu Reibungen an der Kleidung kommt. Durch diese Reibung kann es zu offenen Stellen an der Haut kommen, die wiederum anfällig für das Eindringen von Bakterien sind. Die Folge können immer wieder auftretende Infektionskrankheiten sein. Bei einem operativen Eingriff sollten Sie sich jedoch bereits vorab über die Kostenübernahme der Schamlippenverkleinerung informieren.

Kostenübernahme Schamlippenverkleinerung – Ein Lichtblick für betroffene Frauen

Für viele der betroffenen Frauen ist das Thema der Schamlippenverkleinerung mit Scham besetzt, weiß Dr. Svenja Giessler aus ihrer langjährigen Erfahrung. Sie berät bei diesem sensiblen Thema diskret und empathisch „von Frau zu Frau“ und kennt die Fragen, die sich Frauen in Bezug auf eine Schamlippenverkleinerung stellen. Eine der wichtigen Frage ist, ob die Krankenkassen die Kosten für eine Schamlippenverkleinerung übernehmen. Diese Frage kann nicht mit ja oder nein beantwortet werden. In einem persönlichen Gespräch kann dieser Punkt ausführlich mit Frau Dr. Giessler besprochen werden.

Worauf kommt es an?

Bei der Kostenübernahme für eine Schamlippenverkleinerung kommt es darauf an, ob die Verkleinerung der inneren Schamlippen auf Grund einer medizinischen Indikation oder aus ästhetischen Gründen durchgeführt wird. Findet die Operation aus ästhetischen Gründen statt, werden die Kosten hierfür überwiegend nicht übernommen. Liegen allerdings medizinische Gründe vor, dann ist der Antrag auf Kostenübernahme oder Teilkostenübernahme in vielen Fällen erfolgreich. Als medizinische Indikation für eine Schamlippenverkleinerung werden das vermehrte Auftreten von Infektionskrankheiten anerkannt, ebenso wie Schmerzen durch die Reibung beim Sport oder bei körperlicher Arbeit. Des Weiteren fallen die mit einer Vergrößerung der inneren Schamlippen verbundenen psychischen Belastung in diese Kategorie. So können betroffene Frauen Depressionen sowie ein intensives Schamgefühl entwickeln, was ihnen normale soziale Interaktion erschwert oder teilweise unmöglich macht.

Beratungsgespräch hilft bei Antragsstellung

In einem persönlichen Beratungsgespräch kann Dr. Svenja Giessler die relevanten Fragen, die für die Antragsstellung für eine Kostenübernahme der Schamlippenverkleinerung nötig sind, beantworten. Ebenso können hier ein Kostenplan erstellt und die wichtigsten medizinischen Indikationen genannt werden. Diese beiden Punkte sind entscheidend für den Erfolg eines Antrages. Mit Hilfe des Kostenplanes wird für die Krankkasse dargelegt, wie sich die Kosten für den Eingriff zusammensetzten. Die Krankenkasse kann so die Notwendigkeit der einzeln aufgeführten Positionen überprüfen. In einer Bescheinigung über die Indikationen für die Behandlung wird deutlich gemacht, dass es sich um medizinische Gründe handelt und nicht um eine rein ästhetische Korrektur der Schamlippen.

Krankenkasse entscheidet über die Kostenübernahme

Nach der Einreichung des Antrages bei der Krankenkasse wird dieser überprüft. Liegen nach Einschätzung der Krankenkasse medizinische Gründe für eine Schamlippenverkleinerung vor, wird ein Teil der Kosten durch die Krankenkasse gedeckt. Die Summe ist in den meisten Fällen jedoch nicht ausreichend, um die gesamten Operationskosten zu decken. Wie hoch die tatsächliche Summe ist, ist abhängig von der Krankenkasse. Häufig übernehmen private Krankenkassen einen höheren Anteil der Operationskosten als gesetzliche Krankenkassen. Sollte der Antrag beim ersten Mal abgelehnt werden, ist dies kein Grund zur Verzweiflung. Als erstes sollte sofort Widerspruch gegen die Ablehnung eingelegt werden. Die Erfahrung zeigt, dass in diesen Fällen durch den Besuch des medizinische Dienst der Krankenkasse (MDK), der für eine erneute Überprüfung des Antrages Kontakt mit der Patientin aufnimmt, eine Teilkostenübernahme bewilligt wird. Es lohnt sich einen gut vorbereiteten Antrag zur Kostenübernahme für eine Schamlippenverkleinerung an die Krankenkasse zu senden.

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